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Published on September 26th, 2013 | by Sonja

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Urlaubshighlight: mit dem Jeep auf Fotosafari Gran Canaria entdecken

Gut 1200 Kilometer vom spanischen Mutterland entfernt liegt die Insel Gran Canaria inmitten des Atlantischen Ozeans. Das beinahe kreisrunde Eiland weist sich durch seine mannigfaltigen Landschaften aus und wurde deshalb von dem deutschen Geologen von Busch dereinst als “Kontinent im Kleinen” bezeichnet. Wie treffend diese Formulierung ist, werden Reisende bei einer Fotosafari entdecken. Im Inselinneren erheben sich bizarre Felsen und im Norden breiten sich immergrüne und überaus mystische Lorbeerwälder aus. Begibt man sich in südlichere Gefilde, wähnt man sich bereits in den Wüsten Nordafrikas. Dort haben aride Klimate die sechs Kilometer langen Dünenfelder von Maspalomas entstehen lassen.

Durch unwirtliche Täler und über ausgetrocknete Flussläufe, den sogenannten “Barrancos” macht man sich auf, dem Dach der Insel einen Besuch abzustatten. Der Pico de las Nieves thront im geografischen Zentrum und ist die Spitze eines erloschenen Vulkans. In seiner unmittelbaren Umgebung erhebt sich das Wahrzeichen Gran Canarias, der 1813 Meter hohe Roque Nublo. Landschaftliche Highlights, die darüber hinaus fotogen sind, entdecken Besucher von den Serpentinen der Passstraße aus. Jene offeriert einen phantastischen Blick auf den von den Einheimischen als “Wolkenberg” verehrten, heiligen Ort. Wer sich unter http://www.fotobuchhelden.de/ein selbst zusammengestelltes Reisesouvenir kreieren möchte, bekommt durch die geheimnisvoll jagenden Nebelschwaden zahlreiche Motive geboten.

Besonders spektakuläre Aufnahmen erwarten Reisende an der Steilküste im Westen. Ohne Umschweife fällt jene abrupt ins Meer ab und Besucher blicken auf die wütende und schäumende Gischt des Atlantiks. Unweit des Fischerdorfs Puerto de las Nieves lag der “Finger Gottes”. Die schmale Felsnadel ragte aus dem tiefblauen Wasser empor und galt als mahnender Wink himmlischer Mächte. Im Jahr 2005 wurde die Spitze durch einen Tropensturm abgerissen, doch auch die noch heute existierende “Hand” gewährt malerische maritime Impressionen. Schweift der Blick die Küste hinunter, präsentiert sich Gran Canaria als scheinbar uneinnehmbare Festung, die ihre landschaftlichen Schätze zu beschützen versucht.L


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