Allgemein beach-camping

Published on März 11th, 2013 | by Sonja

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Freiheit und Natur beim Campen genießen

Die nahezu Kreisrunde Insel des Kanarischen Archipels lockt mit milden Klimaten, herrlich mannigfaltiger Vegetation, imposanter Landschaft und einer gut ausgebauten touristischen Infrastruktur. Gran Canaria besitzt eine 236 Kilometer lange Küstenlinie, die zum Sonnenbaden einlädt und die wohlig temperierten Fluten des Atlantischen Ozeans lächeln zum Bade. Unterwirft man sich nur ungern dem zeitlichen Diktat einer Hotelanlage, offerieren Campingplätze auf Gran Canaria die Option, frei und entspannt die schönsten Tage des Jahres zu verbringen.

Von der andalusischen Stadt Cadiz aus erreicht man bequem per Fähre die Inselgruppe der Kanaren und erhält somit die Gelegenheit mit dem eigenen Wohnmobil Gran Canaria intensiv zu erkunden. Vor Reiseantritt muss jedoch überprüft werden, ob die Wohnung auf vier Rädern über alle notwendigen Utensilien verfügt. Will man das herrliche Ambiente der “Blauen Stunde” auf Gran Canaria gemächlich in sich einsaugen, sollte man Zubehör beim Geheimshop bestellen. Vom Campingplatz zum nahe gelegenen Strand zu spazieren und dabei, gen Westen blickend, die letzten farbenprächtigen Strahlen der Sonne zu inhalieren, verheißt unvergessliche Momente der Erholung und Entspannung.

Mit ihren Annehmlichkeiten locken die Campingplätze Gran Canarias zum Verweilen und Genießen und fungieren als “Stützpunkte” für ausgedehnte Spaziergänge, Radausflüge und maritime Erlebnisse an den Gestaden der Insel. Die Mobilität, die der Campingplatzaufenthalt dem Reisenden gewährt, ermöglicht Besuche in allen Teilen des Eilandes. Die Hauptstadt Las Palmas beeindruckt mit dem sakralen Kunstwerk Santa Ana, während im Stadtteil Triana beinahe putzige Häuserzeilen einen bunten und lebensfrohen Flair verbreiten.

Passionierte Wanderer können sich zum Wahrzeichen der Insel, dem 1803 Meter hohen Roque Nublo aufmachen. Üppig quillt der Ginster über die Bergflanken des “Wolkenfelsen” und der Aufstieg durch Kiefernwälder entrückt von allen alltäglichen Gedanken. Unzählige Kanäle durchziehen das Fischerdorf Puerto de Mogán, was jenem den Beinamen “Venedig des Südens” einbringt und in den Dünen von Maspalomas wähnt man sich bereits in der Sahara.

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