Allgemein 201310_Gran Canaria

Published on Oktober 21st, 2013 | by Sonja

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Den Norden Gran Canarias beim Wandern entdecken

Manchmal ist man reif für die Insel. Da in solchen Momenten eine Auszeit gut tut und die Reise nicht unbedingt so weit gehen muss, empfehlen sich die Kanarischen Inseln – insbesondere Gran Canaria – als Domizil, um den Kopf freizubekommen, neue Eindrücke zu sammeln und dem Alltag in einem natürlichen Umfeld zu entfliehen.
Must-Have auf diesem paradiesischen Eiland
Als drittgrößte Insel nach Teneriffa und Fuerteventura kann Gran Canaria als nahezu runde Formation auf einer Küstenlänge von ungefähr 236 Kilometern jede Menge natürliche Schönheit präsentieren. Aufgrund der geographischen Lage kann Gran Canaria eine besondere Klimavielfalt aufzeigen. Aus diesen 14 Mikroklimazonen kann sich der Tourist den faszinierenden Facettenreichtum in Hinblick auf Flora und Fauna vorstellen. Somit locken gar nicht mal die Trips in die urbanisierten Gebiete wie Las Palmas de Gran Canaria als Hauptstadt oder dem restlichen südlichen Teil der Insel, welcher unter anderem mit Maspalomas oder Bahía Feliz für den Tourismus ausgebaut ist, sondern der eher natürlichere Norden mit seinem botanischen Garten in Tafira Alta.
Beeindruckende Ausflüge
Gran Canaria ist für seine Natürlichkeit bekannt. Insbesondere das nördliche Inselinnere bietet sich für einzigartige Wanderreisen auf Gran Canaria an. Hier weichen die vielen Trockentäler eher feuchteren und daher vegetationsreicheren wie idyllischeren Landschaften. Zudem kann auf dem vulkanischen Ursprungsgestein jede Menge fruchtbarer Boden begangen werden. Und aufgrund dieser Bodenverhältnisse kann sich der Gast auf eine besondere Vegetation freuen, welche sich auf der Entdeckungstour durch die Täler wie Erhebungen aufzeigt. In den höher gelegenen Regionen dominieren Kiefernwälder, welche Unterschlupf für einige imposante Tierarten bieten. Weiter nach Norden stehen dann Landstriche mit Lorbeerwäldern, Wolfsmilchgewächsen sowie Baumheiden zur Erforschung eines teilweise unberührten Areals parat. Und dabei kann der Urlauber zudem seine pure Faszination im stets unebenen Terrain auf dem Weg in Richtung Nordküste nicht verbergen. Ein Trip in ein einzigartiges Biotop steht an – und sollte genossen werden.


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